Schattenseite eines Berufsstands

Von Sarah RaparoliLex Kleren

„NotOneMoreVet“ (NOMV) möchte auf die Schattenseite des Berufs der Tierärzt*innen aufmerksam machen. Im Gespräch mit dem Lëtzebuerger Journal erzählen eine in Luxemburg praktizierende Veterinärin und eine in Wien studierende Luxemburgerin von ihren Erfahrungen. Eines verbindet beide Frauen – sie möchten aufklären.

Das Wohlbefinden der Tierwelt hat für sie oberste Priorität und oft sind sie Helfer*innen in letzter Not: Tierärzt*innen. Ihnen werden die flauschigen Gefährten gerne anvertraut. Indessen existiert eine Organisation, die auf das erhöhte Suizidrisiko in dieser Berufssparte aufmerksam machen möchte. Noch nie etwas davon gehört? In der Öffentlichkeit hat dieses Thema bisher wenig bis gar keine Aufmerksamkeit gefunden, jedenfalls nicht in Luxemburg. Trotzdem ist es eine traurige Realität, erzählt Dr. Caroline Mousel.

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