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Mach mal lauter,
wir haben was zu sagen.

Am 1. Januar 2021 haben wir ein neues Kapitel in der langen Geschichte des Lëtzebuerger Journal aufgeschlagen.

Wir stellen uns den medienübergreifenden Trends, welche am Fundament des Qualitätsjournalismus rütteln. Wer den "Fake News" und der oberflächlichen Sensationspresse nicht das Feld überlassen will, muss jetzt entschlossen handeln.

Ziel ist es, eine digitale und mehrsprachige Plattform zu schaffen, die zum kritischen Denken anregt und die demokratische Debatte fördert. Als digitales Magazin stützen wir uns dabei auf 9 Prinzipien.

  • 01

    Digital

    Es raschelt zwar immer noch im Blätterwald, aber moderner Journalismus gehört dorthin, wo die Aufmerksamkeit der Menschen ist.

    Das Journal ist zu 100% digital und mit einem Fingerschnips da, wenn du dich informieren willst. Das heißt 100% Fokus auf Inhalte und nicht auf Verpackung mit Schleifchen.

  • 02

    Modern

    Journalismus im 21. Jahrhundert muss vielseitig sein und sich von der eindimensionalen Welt der Printmedien verabschieden.

    Es kommt nicht nur auf das “was” an. Entscheidend ist auch das “wie”. Das Journal ist fester Teil der Lebensrealität der Menschen und bietet multimediale Reportagen, Hintergründe und Analysen.

  • 03

    Relevant

    Clickbait überschwemmt deinen Feed, kann deinen Hunger nach Informationen aber nicht stillen.

    Das Journal löst sich vom hektischen Nachrichtenzyklus und vom Diktat der Pressekonferenzen-Agenda. Was sind die entscheidenden Themen, die unsere Gesellschaft beschäftigen? Sie sind das Fundament, auf dem die journalistische Arbeit des Journal steht.

  • 04

    Informativ

    Doomscrolling bis du schielst oder lesen und Bescheid wissen?

    Wir wollen eintauchen in die wirklich wichtigen Themen und andere Perspektiven zeigen. Das Journal setzt Prioritäten und liefert dir Kontext, so dass das Wesentliche in Sachen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik klar verständlich wird.

  • 05

    Gezielt

    Unser Gradmesser ist nicht die schiere Masse an griffigen Überschriften.

    Das Journal verpflichtet sich, Qualität zu liefern und sich kein quantitatives Korsett aufzuerlegen. Wenn wir etwas zum Diskurs beitragen können, berichten wir. Dabei wollen wir neugierig bleiben und aufklären. Auch wenn das bedeutet, dass wir unterwegs schon mal unsere Meinung ändern.

  • 06

    Positiv

    Meinung bringt Klicks, reißerisches Verurteilen bringt mehr Klicks.

    Auf der Jagd nach Sensationen wird die journalistische Sorgfaltspflicht aber schnell ad acta gelegt. Das Journal will deshalb nicht mahnend den Finger heben, sondern Brücken bauen. Lösungen suchen, statt nur Probleme aufzuzeigen und konstruktiv sein.

  • 07

    Menschlich

    Journalismus sollte auf Augenhöhe mit den Menschen stattfinden.

    Welche Stimmen sollen gehört werden und wer sind die Menschen hinter den Geschichten? Das Journal gibt den Geschehnissen ein Gesicht und macht komplexe Sachverhalte greifbar, unaufgeregt, aber mit Herz und Hirn.

  • 08

    Gemeinsam

    Geh mit auf unsere spannende Reise, denn Kommunikation ist keine Einbahnstraße.

    Das Journal ist ein partizipatives Medium und der Austausch mit der Community ein wichtiger Grundpfeiler. Wir verpflichten uns, immer ein offenes Ohr für dein Feedback und deine Anregungen zu haben, denn du sollst das Journal mitgestalten.

  • 09

    Unabhängig

    Du kannst deinen Adblocker in Rente schicken.

    Das Journal verzichtet auf seiner Plattform konsequent auf nervige Werbung und finanziert sich hauptsächlich durch seine Abonnenten. Ausgewählte strategische Partner unterstützen das innovative Konzept und die Produktion qualitativ hochwertiger Inhalte.

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