Opgepikt - Krieg der Stern*innen

Von Pascal Steinwachs

Bis vor kurzem kam es quasi täglich, nun kommt es nur noch wöchentlich, dafür aber umso heftiger: das „Opgepikt“, jetzt im praktischen XXL-Format.

Wochenende

Wer hätte das gedacht. Da zeigte das Fernsehdings des luxemburgischen RTL doch am Wochenende in seiner Serie „Mënschen a Geschichten“ tatsächlich einen Beitrag über die dreifache Olympiateilnehmerin, langjährige Abgeordnete, DP-Präsidentin, Hauptstadtbürgermeisterin, stellvertretende Premierministerin, Außenministerin und Europapolitikerin Colette Flesch, der auf rtl.lu wie folgt angeteasert wurde: „E Portrait vun enger impressionnanter Fra déi d’Lëtzebuerger Politik während engem halwe Joerzéngt markéiert huet“. Wirklich beeindruckend, was diese Dame in einem halben Jahrzehnt so alles fertiggebracht hat! Wir für unseren Teil haben in fünf Jahren gerade mal Japanisch gelernt und das Libretto unserer Avantgarde-Oper „Krieg der Stern*innen“ (es geht um Stern*innen, die sich im Krieg mit SternInnen und Stern_innen befinden) fertiggestellt.

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