Déi mam Frieden

Von Pascal SteinwachsLex Kleren

Offiziell wird der Wahlkampf für die Gemeindewahlen erst am 15. Mai, vier Wochen vor dem Wahltag am 11. Juni, lanciert. Derjenige für die Nationalwahlen vom 8. Oktober sogar erst am 4. September. In Wirklichkeit läuft dieser natürlich bereits auf Hochtouren – auch bei der CSV.

Wie bereiten sich die politischen Parteien auf das Superwahljahr vor? Wer zeichnet für die Wahlkampagne verantwortlich? Wer greift auf die Unterstützung ausländischer Spezialist*innen zurück? Wer macht das Ganze inhouse? Wir fragten nach, und machen daraus gleich eine neue Serie.

Ein Mops mit Ukulele

Den Anfang macht die CSV, die mitgliedermäßig und von den Parlamentsmandaten her zwar immer noch die größte Partei ist, nationalpolitisch aber nun schon seit zwei Legislaturperioden mit einer für sie immer noch ungewohnten Oppositionsrolle zurechtkommen muss.

War die CSV früher stolz darauf, "déi mam Juncker" zu sein, so ist die Partei inzwischen drauf und dran, "déi mam Frieden" zu werden - wenn die National- und Bezirksdelegierten der CSV denn an diesem Wochenende auf ihrem Konvent in der Deichhalle in Ettelbrück den designierten Spitzenkandidaten für die Legislativwahlen annehmen werden, was aber eher eine Formsache ist.

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