Mentale Gesundheit könnte endlich Schulfach werden

Von Sarah RaparoliLex Kleren

Die mentale Gesundheit – kaum ein Thema war mit Beginn der Pandemie präsenter. Was uns die letzten Monate gelehrt haben und ob das psychische Wohlbefinden endlich Einzug in den Schulunterricht findet, darüber haben wir uns mit Tania Daubenfeld und Dr. Fränz D’Onghia unterhalten.

Eine gut gelaunte junge Frau öffnet die Tür. Sie lacht, ihre Augen strahlen, lautes Bellen schallt durch das Haus. „Kommt rein, habt keine Angst vor dem Hund, der tut nichts.“ Wir setzen uns in den Garten, umringt von bunten Blumen und viel Grün, das Wetter spielt mit. Es ist ein schöner August-Tag und in dem Moment geraten die letzten Pandemie-Monate ein bisschen in Vergessenheit. Die mentale Gesundheit betreffend dürfe dies allerdings auf keinen Fall geschehen, so Tania Daubenfeld. Ein gewisses Tabu bestünde weiterhin und genau das möchte Tania ändern. Ihr Instagram-Account widmet sich den Themen der mentalen Gesundheit. Sie möchte sensibilisieren und aufklären, ihr Engagement geht jedoch noch weiter. Sie gibt Einblicke in ihr Privatleben, lässt ihre Community an ihren Erfahrungen teilnehmen. Die heute 25-Jährige erhielt 2014 die Diagnose Panikattacken. Ihre Geschichte beginnt jedoch viel früher.

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