Editorial – "Rosen op de Virus"

Von Christian Block

Die Blauzungenkrankheit hat die luxemburgische Landwirtschaft trotz Vorwarnung hart getroffen. Während Parallelen zur Corona-Pandemie unvermeidlich erscheinen, könnte die von den Behörden versprochene Verbesserung der Kommunikation schon in den kommenden Monaten auf eine Bewährungsprobe gestellt werden.

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Die letzte offizielle Mitteilung ging Ende Oktober an die Öffentlichkeit. Als sie verklungen war, konnte man den Eindruck gewinnen, dass das Schlimmste überstanden, das Problem Blauzungenkrankheit gewissermaßen "weggeimpft" worden sei.

Doch die Realität war und ist eine andere. Das zeigte allein der massive Andrang bei der Informationsveranstaltung am 10. Februar im Gilsdorfer Lycée Technique Agricole, als es zum ersten Mal darum ging, eine Bestandsaufnahme zu machen, nachdem das Virus fast ein halbes Jahr sein Unwesen treiben konnte.

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