Aufbau einer kreativen Revolution

Von Gabrielle AntarLex Kleren Für Originaltext auf Englisch umschalten

Der Zusammenbruch der politischen und wirtschaftlichen Situation im Libanon ist einer der größten, der die Welt je erlebt hat. Aktivist*innen, Kreative und Organisationen kommen dem lokalen Kultursektor zur Hilfe. Im Gespräch mit diesen Akteur*innen gehen wir der Frage nach, wie Kreativität und Aktivismus miteinander verbunden werden können, um eine bessere Zukunft für den Libanon zu schaffen.

Luxemburg und der Libanon sind beides kleine Länder, umgeben von mächtigen Staaten, die bei näherer Betrachtung mehr Gemeinsamkeiten aufweisen, als wir zunächst annehmen würden. Beides kleine Nationen im Zentrum einer sehr geschäftigen Region, in der verschiedene angrenzende Länder versuchen, ihre Vormachtstellung zu behaupten. Beide wandten Bankgeheimnisgesetze an, die es ihnen ermöglichten, ein sicherer Finanzhafen für ihre Region zu sein. Der Libanon wurde zeitweise sogar die „Schweiz des Nahen Ostens” genannt. Da sich der Libanon jedoch in einer der schlechtesten Finanzsituationen weltweit befindet und Luxemburg eines der reichsten Länder der Welt ist, müssen wir uns vor Augen führen, dass die Privilegien, die sich aus dem einen oder dem anderen Land ergeben, heutzutage nicht einmal annähernd vergleichbar sind.

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