Wiltz, mon amour

Von Pascal SteinwachsLex Kleren

Im zweiten Teil unserer kleinen Sommerserie, die inzwischen aber eher eine Herbstserie ist, besuchten wir den Minister für Landwirtschaft, Weinbau und ländliche Entwicklung sowie Minister für soziale Sicherheit, Romain Schneider, in seiner geliebten Heimatstadt Wiltz, wo er uns einige für ihn besonders wichtige Örtlichkeiten zeigte.

Schon die Hinfahrt ist ein kleines Abenteuer. Der Weg in den hohen Norden ist aus der Stadt nämlich doch weiter als anfangs angenommen, was zur Folge hat, dass wir später als geplant in Wiltz ankamen und der Minister – peinlich – auf uns warten muss. Der Laune von Romain Schneider tat dies aber Gott sei Dank keinen Abbruch.

Als Landwirtschaftsminister, der in seinem bisherigen Berufsleben im Ringen um die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik schon so manch lange Nachtsitzung über sich ergehen lassen musste, weiß Schneider nämlich genau, was es heißt, auf etwas warten zu müssen. In letzterem Fall allerdings nicht nur einige wenige Minuten auf das Lëtzebuerger Journal, sondern viele, viele Stunden auf einen erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen.

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