Motoren der Gesellschaft – Yolande Koster-Kaiser

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In Kooperation mit Losch Luxembourg präsentieren wir regelmäßig Frauen, die durch ihren professionellen Werdegang oder ganz einfach durch ihre persönliche Geschichte einen ganz besonderen Impakt auf die Luxemburger Gesellschaft haben.

So launisch das Aprilwetter auch sein kann, heute hat es sich dazu entschieden es gut mit Yolande Koster-Kaiser und ihrem Sohn zu meinen. Zwar ist es noch recht kühl, doch ein strahlend blauer Himmel gespickt mit flauschigen Kumulus-Wolken lädt regelrecht zu einem Ausflug ein. In einem nagelneuen Skoda Octavia PHEV machen sich die beiden Abenteuerlustigen auf den Weg in Richtung Norden. Und das mit einem guten Gewissen, denn es ist das umweltfreundlichste Modell des Kompaktwagens, das es je gegeben hat. Außerdem ist das neue schnittige Design mit seinen klaren, zeitlosen Linien ein Vergnügen für die Augen und bietet eine bemerkenswerte Aerodynamik.

Yolande Koster-Kaiser

Auf der Autobahn A7 reiht sich ein Tunnel an den nächsten. Yolande erinnert sich an dieser Stelle an ein Rennen, an dem sie damals anlässlich der Eröffnung des Teilstücks der Nordstrooss als Läuferin teilgenommen hatte. Anstrengend war es, aber das Laufen ist eine ihrer Leidenschaften. Sport und Bewegung sind ein wichtiger Teil ihres Lebens. In ihrer Jugend hat sie Basketball gespielt, bis die Knie nicht mehr mitmachen wollten. Durch Zufall entdeckte sie anschließend den Wasserball für sich, wo sie in einem Team, das abgesehen von ihr, nur aus Männern bestand, ihren späteren Ehemann kennenlernte.

Kreative Designerin und Mutter

Als Yolande Mutter wurde, war für sie klar, dass sie die Erziehung ihrer Kinder selbst in die Hand nehmen wollte und entschied sich gemeinsam mit ihrem Mann dazu, ihre damalige Festeinstellung als Grafikdesignerin bei einer Werbeagentur aufzugeben. Ganz und gar nicht mehr arbeiten war für den kreativen Kopf jedoch auch keine Alternative und so lag die Idee der Selbstständigkeit nahe. So kam es, dass Yolande sich 2007 nach zehn Jahren Festanstellung als Grafikdesignerin selbstständig machte. Eine Entscheidung, die sie nie bereut hat. Mittlerweile läuft ihr Unternehmen super und sie hat sogar eine Mitarbeiterin eingestellt, mit der sie gemeinsam in einem Coworking Space Ideen austauscht und Projekte durchführt.

All denjenigen, die darüber nachdenken ebenfalls den Weg der Selbstständigkeit zu wählen, egal in welchem Bereich, jedoch noch von Unsicherheit geplagt sind, möchte Yolande mit auf den Weg geben, dass man sich einfach nur trauen muss. Wenn man weiß, was einen glücklich macht, dann soll man diesen Traum verfolgen. Natürlich gibt es Hürden, die man überwinden muss, und besonders am Anfang muss man bereit sein, hart zu arbeiten, um sein Ziel zu erreichen. Doch im Endeffekt ist es die Mühe absolut wert.

Yolande Koster-Kaiser, die selbstständige Grafikdesignerin bei der Arbeit

Für Yolandes 10-jährigen Sohn Joris ist der Octavia ein wahrer Entdeckungsort. Überall sind kleine, nützliche Gadgets versteckt. Aus einem kleinen Fach in der Fahrertür beispielsweise lässt sich eine kleine multifunktionelle Bürste hervorziehen und im Tankdeckel versteckt sich ein neongrüner Kratzer für die eisigeren Tage. Dieser Octavia der mittlerweile vierten Generation ist mit einem besonders umweltfreundlichen Antriebsmotor ausgestattet, der weniger Treibstoff verbraucht und so auch weniger CO2 ausstößt. Außerdem sind 85 Prozent der Materialien, aus dem das Auto besteht, recycelbar. Für Skoda ist es eine Herzenssache, alles daran zu setzen, seine Autos so nachhaltig wie möglich zu produzieren und funktionieren zu lassen.

Umweltschutz und Menschenrechte

Diese zukunftsorientierte Einstellung der Marke Skoda unterstützt Yolande mit Überzeugung. Sie selbst ist Mitglied eines 30-köpfigen vom Energieministerium ins Leben gerufenen Bürgerkomitees, das sich im Rahmen von Luxembourg in Transition 2050 für die klimaneutrale Zukunft Luxemburgs stark macht.

„Man sollte stets dankbar und genügsam sein, anstelle sich wegen jeder unwichtigen Kleinigkeit aufzuregen.“

Sie engagiert sich jedoch nicht nur in Sachen Klima. Lange Zeit war sie bei Catch a Smile als Freiwillige tätig, um Geflüchteten an den Grenzen Europas zu helfen. Diese Erfahrung hat sie in ihrem Leben sehr gestärkt und hat ihr viel beigebracht. Anfangs fuhr Yolande quasi jeden dritten Monat irgendwo hin, wo man ihre Hilfe brauchte. Auf diesen Reisen erlebte sie auch viele Momente, die sie furchtbar geprägt haben, doch alles in allem nahm sie aus jeder Erfahrung etwas Positives mit. Auch all die Menschen, die sie im Rahmen ihrer Freiwilligenarbeit kennengelernt hat, haben ihr Leben enorm bereichert.

Seit ihrem Einsatz betrachtet sie einige Dinge nun völlig anders. Nachdem sie beispielsweise an mehreren Orten Zeuge davon war, wie Tausende Menschen anstehen mussten, um Nahrung zu erhalten, beschwert sie sich nicht mehr, wenn sie im Supermarkt an der Kasse Schlange stehen muss. Sie findet es daher auch ganz besonders schade, dass die Luxemburger sich so gerne und oft beschweren. Man sollte stets dankbar und genügsam sein, anstelle sich wegen jeder unwichtigen Kleinigkeit aufzuregen.

Dass die heute 43-Jährige irgendwann mal im kreativen Bereich arbeiten würde, zeichnete sich schon sehr früh in ihrem Leben ab. Schon als Kind war sie sehr kreativ, hat immer viel gemalt und gebastelt. Im Gymnasium wollte sie dann eigentlich mehr über das Thema Innenarchitektur lernen, doch wurde diese Klasse im Luxemburger Lycée des Arts et Métiers nicht mehr angeboten. Sie entschied sich für Design Graphique, ein Bereich, in dem sie bis heute arbeitet und der sie noch immer mit Freude erfüllt. Sie ist überzeugt, dass ihre offene, zuvorkommende Art und Weise in ihrem Beruf zweifellos von Vorteil ist. Jeder, der ein paar Worte mit der aufgeweckten Centserin wechselt, merkt mit wie viel Leidenschaft und Begeisterung sie hinter ihrer Arbeit steht.

Endlich angekommen

In Eschweiler bei Wiltz angekommen, kann man Yolandes Sohn Joris kaum mehr im Sitz halten. Ziel des Ausflugs ist nämlich der Migo Mini-Golf und Spill-Park. Lang ist’s her, seit er und seine Mutter das letzte Mal Mini-Golf gespielt haben. Dementsprechend kann er es kaum erwarten, die erste Bahn des Indoor-Parks in Angriff zu nehmen.

Wie seine Mutter auch ist Joris eine sehr selbstbewusste und direkte, aber höfliche Person. Gerne verbringt er Zeit draußen in der Natur mit Freunden und ist auch leidenschaftliches Mitglied bei den Pfadfindern. So nimmt er sich auch gerne der Challenge an, den Mini-Golf-Ball aus dem kleinen Bach zu bergen, nachdem er ungewollt dort hineingeflogen ist. Und das ganz ohne nasse Füße zu bekommen. Der Nachmittag geht wie im Flug vorüber und nach einem abschließenden Eis vor der Mini-Golf-Halle steigt die Familie zurück in den Skoda und entscheidet sich eine kleine Entdeckungstour durch die charmante kleine Stadt Wiltz zu unternehmen.

Fast geräuschlos fährt der Hybrid-Octavia los, ungewohnt für jemanden, der vorher noch nie ein Hybrid-Modell gefahren ist. Für Yolande ist diese neu entdeckte Ruhe und das sehr angenehme Fahrgefühl des Skoda eine positive Überraschung. Sie selbst fährt seit Jahren einen Volkswagen und ist heute der Garage Losch in Howald dankbar, dass sie sich nun auch von den Qualitäten der VW-Tochter Skoda überzeugen darf. Und das Fazit fällt sehr positiv aus. Sowohl was die hervorragende Verarbeitungsqualität des Interieurs wie auch das Fahrverhalten und die Beschleunigung angeht, kann man den Skoda nur empfehlen. Eine angenehme Überraschung.

Die Quelle ihrer Inspiration kann Yolande nicht genau benennen. Als Designerin, und eine sehr neugierige noch dazu, schöpft sie ihre Inspiration von überall her. Ihr kreatives Auge schaut sich alles um sie herum genau an, ob sie nun in der Natur spazieren geht oder mit anderen Menschen zu tun hat. Eine Berufskrankheit, wie sie es selbst nennt. Sie selbst würde sich als „Kniwwelkett“ bezeichnen. Sie ist niemand, der abends vorm Fernseher rumliegt und Serien anschaut um abzuschalten, sondern muss immer etwas zu tun haben. Fast jeden Abend isst sie zusammen mit ihrer Familie, dann probt sie mit ihrem Sohn Trompete, geht spazieren oder organisiert gelegentlich einen Kinoabend mit den Kindern.

Vor nun gut zwei Jahren hat Yolande entschieden sich neben ihren alltäglichen Aufgaben auch noch einer neuen Herausforderung anzunehmen. Als Grafikdesigner verbringt man generell sehr viel Zeit vor dem Computer und Yolande sehnte sich danach wieder mehr mit den Händen zu arbeiten und auch mal ohne Bildschirm ihrer Kreativität freien Lauf lassen zu können. So entdeckte sie das Graphic Recording für sich. Hierbei handelt es sich um eine Technik, mit der man gesprochenen Text visuell darstellen kann. Überall, wo der Kunde es benötigt, nimmt sie das Gesprochene auf, filtert es, schreibt den zusammengefassten Text auf und ergänzt ihn mit selbstgezeichneten Bildern, um den Inhalt zu verbildlichen und verständlich rüberzubringen.

Ab nach Hause

Ein letzter kurzer Zwischenstopp beim Wiltzer Schloss wird dazu genutzt noch ein bisschen Energie zu tanken, bevor es wieder zurück nach Hause geht. Als Yolande dort vor dem Skoda steht, verschränkt sie die Arme und bemerkt, wie geschmackvoll und ansprechend das Auto eigentlich designt ist. Als ausgebildete Grafikerin hat sie ein ganz besonders ausgeprägtes Auge für Design und so bewundert sie die leicht geschwungenen Linien auf der Motorhaube und den Rückspiegeln, die dem Auto einen kantigeren, eigenwilligen Look verleihen. Das riesengroße Head-up-Display im Wageninneren hat es Yolande ganz besonders angetan. Das Navi und alle anderen Funktionen des Autos sind mit einem unkomplizierten, übersichtlichen Design kinderleicht zu bedienen.

Der Tag neigt sich dem Ende zu und die Familie macht sich auf den Weg zurück nach Hause. Auf der Rückbank holt Sohn Joris sein iPad hervor, um die lange Fahrt mit ein paar Videospielen zu überbrücken. Hier kommt es sehr gelegen, dass sich in der Mittelkonsole zwischen Fahrer- und Beifahrersitz zwei USB-C-Anschlüsse befinden, an die man das Tablett oder Smartphone ganz einfach anschließen kann, um es aufzuladen.

Derweil genießt Yolande die Fahrt durch die wilde, natürliche Landschaft des Öslings. In den kurvigen Straßen der Region fährt sich der Skoda Octavia einfach himmlisch angenehm und dynamisch. Zurück bei Garage Losch in Howald angekommen, gibt sie die Schlüssel ab und blickt zurück auf einen ereignisreichen Tag, der ihr wohl noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.