Sarah und Yacko sind zwei der aktivsten Köpfe der Luxemburger Musikszene – ständig zwischen Bands, Konzerten und neuen Ideen unterwegs. Mit ihrem neuesten Projekt Ultra World wollen sie nun auch über Luxemburg hinaus für Aufmerksamkeit sorgen.
Der Bungalow steht in einer ruhigen Wohngegend am Rand der Hauptstadt. Nichts deutet darauf hin, dass sich im Keller dieses Hauses ein kleines musikalisches Labor befindet. Doch sobald sich die Tür öffnet, wird klar, dass hier unten gearbeitet wird. Gitarren lehnen an den Wänden, daneben Verstärker, Effektgeräte, ein Mischpult und ein Schlagzeug.
Yacko öffnet die Tür: großflächig tätowiert, freundlich, entspannt. Kurz darauf kommt auch Sarah dazu. Wenige Minuten später ist der Raum erfüllt von Klang. Yacko schließt eine Gitarre an, dreht an den Effektreglern - nicht für sich selbst, sondern für uns, die wir, wenn sich schon so eine Gelegenheit ergibt, ein bisschen herumspielen wollen. Das Stroboskop hat er der besseren Stimmung wegen ebenfalls eingeschaltet. Wow!
Wir spielen eine improvisierte Noise-Session - laut, chaotisch, voller Energie. Wir fühlen uns kurz wie im Paradies, dann wird es laut, sehr laut. Yacko beruhigt uns: "Ich habe coole Nachbarn. Irgendwie ist hier immer Lärm, früher noch viel mehr, denn hier war unter anderen der Proberaum meiner Death-Metal-Band."
Yacko und Sarah – beide wollen in diesem Artikel nur mit ihren Vornamen auftauchen - gehören zu den hyperaktivsten Figuren der Luxemburger Musikszene. Gemeinsam haben sie mehrere Projekte am Laufen, schreiben Songs, produzieren Musik, organisieren Konzerte und Festivals – und haben vor kurzem mit Ultra World eine neue Band gestartet, die schnell Aufmerksamkeit auf sich zieht.
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