Erst mal einen Kaffee

Von Melody HansenMike Zenari

Die politisch eher ruhigen Sommermonate eignen sich gut dazu, Politiker*innen persönlich etwas näher kennenzulernen. Wir baten Minister*innen uns in die Gemeinde mitzunehmen, in der sie aufgewachsen sind, um uns dort die Orte zu zeigen, mit denen sie besondere Erinnerungen verbinden. Mit Innen- und Gleichstellungsministerin Taina Bofferding waren wir auf dem Escher Gaalgebierg.

Taina Bofferding kommt nicht alleine zum Interview mit dem Lëtzebuerger Journal. Gleich hinter ihr springt Dackel Newton aus dem Auto auf den Parkplatz vor dem Emile-Mayrisch-Stadion auf dem Escher Gaalgebierg. Beim Anblick des Journal-Feelgood-Managers Buddy muss er sich erst einmal lautstark bellend beweisen. Nach kurzem Beschnuppern beruhigen sich die Gemüter der Vierbeiner. „Jetzt können wir uns Hallo sagen“, sagt die Ministerin. Der Spaziergang über den Gaalgebierg kann beginnen.

Hinter einer Reihe Bäume und Hecken führt ein kleiner Pfad gleich gegenüber dem Stadion zu einem großen Platz, auf dem sich ein Spielplatz, ein Pétanque-Spielfeld und der Kiosk befinden, der im Mai einen neuen Anstrich der Künstlerin Lisa Junius verpasst bekam. Beim Anblick des Pétanque-Spielfelds denkt Taina Bofferding sofort an Apéro mit Freund*innen. „Ich trinke zwar keinen Pastis, aber dann trinke ich etwas anderes“, sagt sie. Wie wir später noch herausfinden sollten, ist Campari Orange ihr liebstes Apéro-Getränk.

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